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Für ärztliche Autoren der Online-Enzyklopädie
WIKI-MEDI
WM

Enzyklopädie

An dieser Stelle wird die vollständige wiki-medi-Enzyklopädie der Medizin im Selbstzahlerbereich präsentiert, in der gemäß fachlicher Zuordnung neben den Kriterien Leistungsbereich und Fachgebiet auch nach der Zusatzbezeichnung und dem ärztlichen Schwerpunkt recherchiert werden kann. Entsprechend unserer Eingabemaske enthält die wiki-medi-Liste ausführliche und ständig aktualisierte Freie

Gesundheitsleistungen (FGL), also alle ärztlichen Leistungen, die nicht nach dem Sachleistungsprinzip von GKV und dem Erstattungsprinzip der PKV ausgelöst werden. Die Liste enthält u.a. Beschreibung, Angaben über Wirkungsweise,

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Indikation, Alternativen, Risiken und Nebenwirkungen, Kostenrahmen, Qualifikationsvoraussetzungen.

Die Liste umfasst mit ca. 450 FGL alle derzeit bekannten Leistungen und eröffnet die Möglichkeit, neue FGL ohne zeitliche Verzögerung zu erfassen sowie ineffektive konsensunfähige FGL aus der Liste zu entfernen.

Die in der Tabelle dargestellte Ampel zeigt den Bearbeitungszustand:

grün = noch zu bearbeiten gelb = in Bearbeitung

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Der wiki-medi Leistungskatalog der Selbstzahlermedizin

 

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Positronen-Emissions-Tomographie (PET) außerhalb der GKV-Leistungspflicht, z.B. zur Früherkennung demenzieller Erkrankungen (z.B. Morbus Alzheimer)

FGL-Nummer:10-0034 DF
Leistungsbereich:Sonographie und andere bildgebende Verfahren bzw. Abbildungen
Fachgebiet:Radiologie
Schlüsselbegriffe:CT, Computertomographie, PET-CT, Positronen-Emissions-Tomographie, Demenz, Alzheimer

 

Ausführliche Beschreibung:
Der Begriff Demenz fasst eine Gruppe neurologischer Erkrankungen zusammen, die alle mit einem Verlust von Großhirnmasse einhergehen. Im Vordergrund der Ekrankung steht der voranschreitende Gedächtnisverlust und vor allem die Unfähigkeit, sich zeitnahe Ereignisse zu merken. Das Langzeitgedächtnis (Kindheitserinnerungen etc.) ist meist unbeeinträchtigt. In späteren Krankheitsstadien folgen Symptome wie z.B. Wortfindungsstörungen, Persönlichkeitsveränderungen und der Verlust der Fähigkeit, den Alltag zu bewältigen. Mit zunehmendem Alter steigt das Risiko, eine demenzielle Erkrankung zu entwickeln. Sieben Prozent aller über 65 Jährigen und 36 Prozent der über 85 Jährigen leiden darunter. Zu den häufigsten Formen zählen der Morbus Alzheimer und die Demenz. Für den Morbus Alzheimer ist die Ursache nur teilweise geklärt. Sie wird häufig nur mit der Alterung des Gehirns in Verbindung gebracht und mit Prozessen, die eine Schrumpfung des Gehirns um bis zu 20% zur Folge haben. Weitere Ursachen der Demenzentwicklung vom Alzheimer-Typ stellen die Bildung von Plaques dar, sie sich häufig aber erst nach dem Tod gesichert feststellen lassen. Des Weiteren wurden bei einigen Demenzformen verringerte Stoffwechselleistungen des Gehirns festgestellt. Die Diagnose Alzheimer-Demenz kann häufig nur durch die Symptomatik gestellt werden. Zusätzlich können MRT-Untersuchungen (siehe FGL 10-0015) Hinweise auf eine Hirnatrophie (verringerte Gehirnmasse) und bestimmte Blutwerte Rückschlüsse auf die oben genannten Ablagerungen geben. Eine weitere Möglichkeit die veränderten Strukturen des Hirns darzustellen, bietet ein PET-CT (Positronen-Emissions-Tomographie). Durch die Zugabe eines Metaboliten (meist Zucker) kann die Stoffwechsellage der Hirnmasse farbig dargestellt werden. Eine anerkannte Früherkennungsmethode gibt es trotz Fortschritten in der Forschung aber noch nicht. MRT-Untersuchungen und auch PET-CT´s sind in bestimmtem Umfang in der Lage beginnende Veränderungen des Gehirns frühzeitig festzustellen. Sollten bereits vor Ausbruch der Symptomatik erste Hinweise erkannt werden, können frühzeitig Medikamente eingesetzt werden, die eine Verzögerung des Ausbruchs ermöglichen, bzw. den Krankheitsprozess verlangsamen können. Da es sich auch beim PET-CT um ein nicht etabliertes Früherkennungsverfahren handelt, müssen die Kosten hierfür selbst getragen werden.

Indikation:Patienten mit großer Besorgnis eine Demenzerkrankung zu entwickeln, z.B. bei der familiären Häufung von Demenzerkrankungen und um sich evtl. auch von unbegründeter Besorgnis zu befreien.
Risiken:Relativ hohe Strahlenbelastung. Kontraindiziert bei Schwangerschaft.
Alternativen in der GKV:Nein
Qualifikation des Anbieters:k.A.
Kostenrahmen:Die Kosten für ein PET-CT liegen bei ca. 800,00 Euro.
Quellenangaben:- MEGO2011(MedWell Gebührenverzeichnis)
- www.Flexicon.doccheck.com
Autor:ÄGGP
Ampel:

 

 
Unser Kommentar:
Die Erkrankung wurde erstmals 1901 von dem Psychiater und Neuropatholgen Alois Alzheimer beschrieben.Später wurde diese neurodegenerative Erkrankung nach ihm benannt. Die Ursache der Ekrankung ist bis heute nicht sicher bekannt.
Durch intensive Forschungen weltweit hat man aber schon viele Informationen sammeln können. So hat man herausgefunden, dass es neben genetischen Risiken entzündliche Prozesse oder Infektionen sind, die diese Erkrankung auslösen können. Besonders beteiligt ist natürlich der Alterungsprozess mit der immer höheren Lebenserwartung. Die zu erwartenden Veränderungen im Gehirn bei einer Alzheimer Erkrankung bestehen neben anderen Veränderungen in der Bildung von sogenannten Plaques. Außerdem nimmt die Hirnmasse durch das Absterben von Neuronen ab. Das Gehirn schrumpft.
Neben den bereits erwähnten Ursachen dafür kommen noch durchaus beeinflussbare Risikofaktoren hinzu, wie das Rauchen, der unbehandelte Bluthochdruck, hohe Cholesterinwerte oder der Diabetes mellitus. Die Vorgänge im Gehirn bei der Alzheimer Erkrankung sind sehr komplex aber durch bildgebende Verfahren frühzeitig erkennbar. Zu diesen bildgebenden Verfahren zählt auch das MRT neben der PET Untersuchung (Positronenemissionstomographie). Es gibt daneben verschiedene Tests und anamnestische Hinweise für die Alzheimer Erkrankung. Dabei ist eine übliche Vergesslichkeit oder auch depressive Verstimmung natürlich nicht gleich die Erkrankung Demenz.
Das amerikanische National Institute on Aging hat Warnzeichen formuliert, die besonders die Umgebung des Erkrankten sensibilisieren sollen.

1. Der Erkrankte wiederholt immer wieder die gleiche Frage
2. Der Erkrankte erzählt immer wieder die gleiche Geschichte
3. Der Erkrankte weiß nicht mehr wie bestimmte Dinge funktionieren wie Kartenspiel, Fernbedienung oder Kochen.
4. Der Erkrankte kann nicht mehr mit Rechnungen, Geld, Überweisungen und ähnlichem umgehen.
5. Der Erkrankte findet viele Gegenstände nicht wieder oder legt sie an ungewöhnlichen Plätzen ab (unabsichtliches Verstecken, er verdächtigt andere, die Gegenstände entwendet zu haben).
6. Der Erkrankte vernachlässigt ständig sein Äußeres, bestreitet dieses aber.
7. Der Erkrankte antwortet auf Fragen, indem er die ihm gestellte Frage wiederholt.
(Quelle Wikipedia)
Wegen der zunehmenden Erkrankung an Morbus Alzheimer wird weltweit an einem Impfstoff geforscht. Ergebnisse sind in Sicht.
Zur Vorbeugung bzw. Verlangsamung des Erkrankungsprozesses ist körperliches und geistiges Training sowie gesunde Ernährung wirksam. Antoxidantien, ungesättigte Fettsäuren, B-Vitamine, Folsäure , grüner und schwarzer Tee, sowie Gingko gehören dazu. Zugelassene Medikamente gegen M. Alzheimer gibt es derzeit noch nicht.